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05.09.2017, 12:43

Bilanz der Umweltverbände: Verkehrs-, Agrar- und Klima­politik unter Kanzlerin Merkel ohne Weitblick. Künftige Bun­des­regierung muss um­steuern

„Mit einer Land­wirt­schaft, die die Ge­wässer verseucht, einer Verkehrs­politik, die die Luft ver­giftet und einer Klima­politik, die Wirt­schafts­interes­sen statt des Klimas schützt, liegen die Heraus­forde­rungen auf der Hand. Mit Lippen­bekennt­nissen sind die umwelt­politi­schen Krisen nicht zu bewälti­gen. In der kom­menden Legis­latur­periode müssen end­lich die Ziele, die sich die Bundes­regie­rung ge­setzt hat, in kon­krete Maßnahmen über­setzt werden. Wer jetzt erneut auf die Strate­gie der langen Bank setzt, ohne die Pro­bleme im Kern an­zu­gehen, handelt grob fahr­lässig. So ver­liert nicht nur die Um­welt­politik jede Glaub­würdig­keit, sondern die Politik ins­ge­samt“, sagte DNR-Präsi­dent Kai Niebert. ...

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Aufstellung des Amphibienzaunes an der L395 zwischen Eselsfürth und Enkenbach

Aufstellung des Amphibienzaunes an der L395 zwischen Eselsfürth und Enkenbach durch den NABU
Amphibienzaun © NABU KL

Am 02.03.2013 haben wir endlich den 600m langen Amphibienzaun an der L395 zwischen Eselsfürth und Enkenbach aufgebaut. Erfreulich waren die 10 Helfer des NABU und gemeinsam hat es auch richtig Spaß gemacht. Hinterher waren wir aber alle ziemlich erschöpft.

Durch den langen Winter mit Frost bis in den März konnten die Amphibienzäune erst jetzt aufgebaut werden. Wir rechnen aber jetzt damit, dass die Krötenwanderung mit den ersten frostfreien Nächten einsetzt und in diesem Jahr sehr kurz, aber heftig erfolgt.

Weitere Amphibienzäune betreuen wir in Erzhütten und bei Trippstadt.

Am 05.04. wird wieder abgebaut. Auch dafür sind Helfer jedes Jahr willkommen.

Bis dahin müssen die Eimer jeden Morgen geleert werden. Die Frösche, Kröten und Molche werden über die Straße getragen und dort wieder freigelassen, damit sie in die im Tal liegenden Teiche zum Laichen weiter ziehen können.

Für die täglichen Leerungen werden ebenfalls Helfer gesucht. Bitte beim NABU melden (Hr. Reincke, Tel.: 0631-66281, E-Mail: info@NABU-KL.de).

Für die Terminplanung der freiwilligen Helfer haben wir vorläufig diesen Doodle eingerichtet. Juliane wird dann per E-Mail jeweils mitteilen, an welchen Tag jemand eingeteilt ist.

Helfer-Doodle: nicht mehr verfügbar!

 

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