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10.11.2017, 17:07

„Hallo Jamaika: Neue Agrar­poli­tik jetzt!“

zur Abstimmung

Die industrielle Land­wirt­schaft ist die größte Be­dro­hung für unsere heimi­sche Natur. Sie ver­nich­tet den Lebens­raum vieler Tier- und Pflan­zen­arten. Und sie ge­fähr­det durch den mas­si­ven Ein­satz von Pesti­ziden und Dünge­mitteln auch unsere eige­nen Lebens­grund­lagen.

Unter dem Motto „Hallo Jamaika: Neue Agrar­poli­tik jetzt!“ haben Sie jetzt auf www.NABU.de/neueAgrarpolitik die Mög­lich­keit, sich für eine faire, ge­sun­de und natur­ver­träg­liche Land­wirt­schaft ein­zu­setzen. ...

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Exkursion zum Genressourcenzentrum der Forschungsanstalt Trippstadt: verlegt auf Frühjahr 2016

01.10.2015

Der Termin steht noch nicht fest: Er wird verlegt auf einen Samstag Vormittag im Frühjahr 2016. Wir werden den Termin schnellstmöglich (sobald er feststeht) hier veröffentlichen.

Referent: Dr. Werner Maurer

Anmeldung wird erbeten bei: Jürgen Reincke, Tel.: 0631-66281, info@NABU-KL.de

Anfahrt: Antonihof bei Trippstadt bzw. Johanniskreuz, Google-Maps: 49.363526, 7.811701

 

Informationen: Forstliches Genressourcenzentrum Rheinland-Pfalz

Als Betrieb von Landesforsten Rheinland-Pfalz  erfüllt das Forstliche Genressourcenzentrum Rheinland-Pfalz -Antonihof-  verschiedene Aufgaben zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität und der genetischen Vielfalt in den rheinland-pfälzischen Wäldern.

Das Genressourcenzentrum ist verantwortlich für die Saatgutversorgung des rheinland-pfälzischen Staatswaldes von der Saatguternte bis zur Einlagerung des Saatgutes. Neben den für den rheinland-pfälzischen Wald wichtigen Hauptbaumarten wird im Rahmen der Generhaltung aber auch Saatgut von seltenen gebietsheimischen Baum- und Straucharten aufbereitet und eingelagert.

 

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