Beteiligung beim Drogenpräventionsprojekt „Kinder stark machen”

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Der Verein ist und bleibt eine gute Adresse.

Der Konsum von Suchtmitteln stellt gerade im Kindes- und Jugendalter eine besondere Gefährdung dar. Dies gilt besonders für Nikotin und Alkohol, die in unserer Gesellschaft immer noch weit verbreitet sind. Suchtvorbeugung muss deshalb bereits in jungen Jahren im Alltag ansetzen, und dies gelingt am besten dort, wo junge Menschen mit anerkannten Vorbildern und Menschen, denen sie vertrauen, gemeinsame Aktivitäten erleben: im Sport- und Freizeitverein. Mit einem Vereinsnetz von rund 87.000 Sportvereinen, in denen sich etwa 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Laufe ihrer Jugendbiografie engagieren, spielen die Übungsleiter und Betreuer eine zentrale Rolle." (Deutsche Sportjugend).

Wie schon bei unserer Beteiligung in 2005 war unser Ziel das Interesse oder sogar zukünftiges Engagement bei den Jugendlichen für die Natur und den Naturschutz zu wecken und den teilnehmenden Kindern und Eltern eine alternative Freizeitbeschäftigung zu zeigen.

Bild, Copyright: BZgA, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Copyright: BZgA, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Mit Erklärungen zu mitgebrachten, giftigen, aber alltäglichen Pflanzen aus dem "normalen Garten", Quizfragen auf Plakaten zu Pflanzen, Insekten, Greifvögeln und zu giftigen Gartenpflanzen konnten wir Neugierde, Begeisterung und Interesse wecken. Die Kinder konnten sich dabei eine kleine Belohnung verdienen.

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