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10.11.2017, 17:07

„Hallo Jamaika: Neue Agrar­poli­tik jetzt!“

zur Abstimmung

Die industrielle Land­wirt­schaft ist die größte Be­dro­hung für unsere heimi­sche Natur. Sie ver­nich­tet den Lebens­raum vieler Tier- und Pflan­zen­arten. Und sie ge­fähr­det durch den mas­si­ven Ein­satz von Pesti­ziden und Dünge­mitteln auch unsere eige­nen Lebens­grund­lagen.

Unter dem Motto „Hallo Jamaika: Neue Agrar­poli­tik jetzt!“ haben Sie jetzt auf www.NABU.de/neueAgrarpolitik die Mög­lich­keit, sich für eine faire, ge­sun­de und natur­ver­träg­liche Land­wirt­schaft ein­zu­setzen. ...

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Erfassung von Bäumen mit Höhlen oder Spalten im Waldgebiet "Kranzeichen"

Eine gemeinsame Aktion von BUND, GNOR und NABU

Mitglieder der Naturschutzverbände BUND, GNOR und NABU trafen sich am 15.04.2007 zur Erfassung der Bäume mit Höhlen oder Spalten in einem ca. 1,5ha großen Areal der Kranzeichen. In diesem Bereich waren im Jahr 2006 große Eichen und Buchen entnommen worden.

Untersuchte Fläche: ca. 1,5 ha
Anzahl der großen Bäume (vor den Fällungen im letzten Herbst, von der Luftaufnahme geschätzt): ca. 180

Anzahl der Höhlenbäume: 43 (= ca. 24%)
Anzahl der Bäume mit nur Spalten: 17 (= ca. 9%)
Anzahl der Bäume, die schon recht morsch sind und mit vielen kleinen und großen Löchern versehen sind: 6 (= ca. 3%)

In dem untersuchten Waldabschnitt werden Vögeln recht viele Nistmöglilchkeiten geboten, was dadurch kommt, dass viel stehendes Totholz vorhanden ist. Man kann diesen Waldteil als Refugium ansehen, denn drum herum sind Waldabschnitte mit sehr jungen Bäumen, die in dieser Hinsicht wenig bieten. "Richtige", d.h. typische Spechthöhlenbäume gibt es nur wenige (ca. 3%).

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