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Aktuelles

13.08.2017, 13:00

Einladung zum 12. Natur­schutz­fest an der NABU-Hütte

Der NABU lädt alle im Raum Kai­sers­lautern beruflich oder ehrenamtlich aktiven Natur- und Um­weltschützer mit Ihren Familien erneut zum Natur­schutz­fest an die NABU-Hütte in Frankenstein ein. Das Fest soll eine Begegnungs­mög­lich­keit zum Kennen­lernen und Aus­tausch des ehren­amtlichen und beruf­lichen Natur­schutzes in der Re­gion Kaisers­lautern sein. Selbst­ver­ständ­lich sind auch Natur­schützer der benach­barten Land­kreise und alle Freunde des NABU eingeladen.

Naturschutzfest 2017

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NABU-Stellungnahme zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

Logo: NABU

Mainz / Kaiserslautern / Weilerbach, 12.12.2013:

Durch die von uns auf dem Klageweg erreichte Durchführung von Öffentlichkeits­information und einer Umwelt­verträglichkeits­prüfung (UVP) wurde in 2013 eine UVP erstellt. Die Untersuchungen, insbesondere aber auch die darin enthaltenen Berücksichtigungen und Ausgleichsmaßnahmen von Eingriffen und Verlusten für die Natur, waren nun weitaus besser, als in der 2012 vorgelegten Umwelt­verträglichkeits­studie.

Von Ende Oktober bis zum 12.12.2013 hatten nun die Bevölkerung, aber auch die Umweltverbände, die Möglichkeit im Rahmen einer Stellungnahme weitere Anmerkungen, Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge vorzutragen.

Wir, der NABU Rheinland-Pfalz e.V., haben das in Abstimmung mit den NABU-Gruppen NABU Kaiserslautern und Umgebung und NABU Weilerbach getan. Sie finden unsere Stellungnahme unten zum Download.

 

Für Rückfragen und für weitere Anregungen stehen Ihnen die Vorsitzenden der NABU-Gruppen gerne zur Verfügung:

Jürgen Reincke, Vorsitzender NABU Kaiserslautern und Umgebung und NABU-Koordinator für das Projekt Neubau eines US-Hospitals bei Weilerbach , Steigerhügel 1, 67659 Kaiserslautern, Tel.: 0631-66281, E-Mail: J.Reincke@NABU-KL.de

Dr. Michael Schröder, Vorsitzender NABU Weilerbach, Tel.: 06374-991328

 

Download als PDF-Datei:

Zur Absicherung und/oder weil es rechtlich notwendig ist wurde vom Projektträger auch ein Antrag für eine Artenschtzrechtliche Ausnahme nach §45 Abs.2[BNatschG für die betroffenen, streng geschützten Arten Bechsteinfledermaus, Zauneidechse, Mauereidechse, Kreuzkröte und Wildkatze gestellt.

Dazu haben wir wie folgt Stellung genommen: