Aktuelles

Aktuelle Meldungen

Scheckübergabe der ZAK an den NABU Kaiserslautern

Beim digitalen Kapiteltaler Alm­abtrieb bekam der NABU Kai­sers­lau­tern von Jan Deubig, Ge­schäfts­führer der Zen­tra­len Ab­fall­wirt­schaft Kai­sers­lau­tern (ZAK) eine Spende von 250 Euro über­reicht. Im ver­gange­nen Jahr hatten wir uns beim Kinder­pro­gramm betei­ligt und mit den Kindern Insek­ten­hotels ge­bas­telt. Gerne hätten wir dies auch dieses Jahr wieder gemein­sam durch­ge­führt, doch Corona kam dazwi­schen. Der NABU sagt „Vielen Dank für die Spende“ und die Ein­la­dung zur digi­talen Ersatz­ver­an­stal­tung im kleinen Kreis.

Windenergie (Erich Westendarp, pixabay.com)

NABU-Bundesfachausschuss Energie & Klima ruft zu mehr Genehmigungen auf

„Wir brauchen ab sofort in Deutschland jähr­lich mindes­tens Genehmi­gun­gen für 1300 Wind­ener­gie­an­lagen an Land der 3MW-Größe für die Er­rei­chung der Klima­schutz­ziele!“ Mit diesem Aufruf an die NABU-Glie­de­run­gen, an Gesell­schaft und Politik möchte der NABU-Bun­des­fach­aus­schuss Ener­gie und Klima auf die aktu­elle Situa­tion des Aus­baus der Wind­ener­gie auf­merk­sam machen..

Sonst werden wir unsere Ziele beim Klima­schutz krachend verfehlen!

Am 27.06.2020 mit FFF in die Fußgängerzone KL

Mit Fridays For Future Kaiserslautern in die Fußgängerzone

Das bereits mäßige Ergebnis des Kohleausstiegsgesetzes wird nun durch die Politk weiter verwässert. Bis 2034 wird so nur die Hälfte der Kohle­kraft­werke abgestellt werden. Für den Klima­schutz ist das aber viel zu wenig!

Am Samstag, 27.06.20 um 14:00 Uhr, ruft Fridays for Future dazu auf in der Fuß­gänger­zone Flagge gegen diesen mangelhaften Kohle­aus­stieg zu zeigen. Schließen Sie sich an! Unter­stützen Sie die Forde­run­gen mit Ihrer Teilnahme!

Buchenwald (Foto: Klemens Karkow, NABU)

Petition für grüne und gerechte Konjunkturprogramme

Wir fordern von der Bundes­regierung, dass sie die Menschen und unsere Zukunft ins Zentrum der Corona-Ret­tungs­pläne stellt. Schließen Sie sich an unter­stützen Sie unsere Forde­run­gen mit Ihrer Stimme.

tote Wespe (Helge May/NABU)

Praktische Tipps und wichtige Infos

Jedes Jahr im Hoch­sommer häu­fen sich die An­fragen beim NABU wegen Wespen- oder Hor­nis­sen­nestern. Dabei fliegen nur zwei der acht in Deutsch­land heimi­schen Wes­pen­arten auf Cola, Steak und Kuchen. Bei einem Wes­pen- oder Hor­nis­sen­nest am Haus oder im eige­nen Gar­ten soll­ten Sie nicht gleich zu dras­tischen Maß­nahmen greifen.

Foto: piqsels.com-id-jgcix

Web-Seminarprogramm der NABU-BAG Nachhaltigkeit

Die NABU-Bundes­arbeits­gruppe Nach­haltig­keit or­gani­siert daher eine Reihe von Web-Seminaren mit zehn Diskus­sions­ange­boten. Das Pro­gramm richtet sich an alle Menschen, die am weiten Themen­feld der Nach­haltig­keit interes­siert sind und diese Impulse viel­leicht weiter tragen oder in ihrem Alltag nutzen möch­ten. Wer am Thema Nach­haltig­keit interes­siert ist und diese Impulse vielleicht weiter tragen oder im Alltag nutzen möchte, der ist hier richtig.

Tote Blaumeisen bitte beim NABU melden

Seit Kurzem erhält der NABU vermehrt Meldungen zu krank wirken­den Blau­meisen, die schnell ver­sterben. Die Tiere sind offen­bar von einer bis­lang nicht identi­fizier­ten, aber ver­mutlich sehr an­stecken­den Krank­heit betroffen. Um mehr über die Ursachen und die Ver­breitung dieser Krank­heit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter www.NABU.de/meisensterben zu melden.

Achtung Amphibienwanderung! (Foto: Helge May/NABU)

„Wir brauchen dringend weitere Helfer für die Kontrol­len zwi­schen Asch­bacher­hof und Mölsch­bach“ bittet der NABU Kaisers­lau­tern Frei­willige sich bei ihm zu mel­den. Er hat für diesen Amphi­bien­zaun die Koordi­nation über­nom­men. Bis min­des­tens Ende März soll der Zaun dort ste­hen blei­ben und ins­be­son­dere für die Lee­rung der Eimer am Sams­tag- und Sonn­tag­mor­gen mel­det der NABU noch drin­gen­den Be­darf an frei­willi­gen Natur­schützern.

Die Turteltaube - Vogel des Jahres 2020 (Foto: NABU / Mathias Schäf)

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frie­den. Ihre Lebens­be­dingun­gen sind aller­dings weniger roman­tisch: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Be­stände in Deutsch­land ver­loren ge­gan­gen. Was der kleinen Taube fehlt, sind geeig­nete Lebens­räume wie struk­tur­reiche Wald- und Feld­ränder. Beson­ders durch die industri­elle Land­wirt­schaft haben sich die Be­dingun­gen für die Turtel­taube ver­schlech­tert. Durch ille­gale und legale Jagd ist sie auf ihrem Zug­weg mas­siv ge­fähr­det. Allein in der EU wer­den jähr­lich rund zwei Millio­nen Turtel­tauben getötet.