Jedes Jahr im Hochsommer häufen sich die Anfragen beim NABU wegen Wespen- oder Hornissennestern. Dabei fliegen nur zwei der acht in Deutschland heimischen Wespenarten auf Cola, Steak und Kuchen. Bei einem Wespen- oder Hornissennest am Haus oder im eigenen Garten sollten Sie nicht gleich zu drastischen Maßnahmen greifen.
Der NABU Kaiserslautern und Umgebung führt keine Umsiedlung oder Entfernung durch. Uns ist zur Zeit auch niemand im Raum KL bekannt, der die Umsiedlung machen könnte.
Vögel erkennen Glas nicht als Hindernis. Spiegelungen von Himmel, Bäumen oder Grünflächen täuschen freie Flugwege vor. Durchsichtige Glasflächen bleiben für sie unsichtbar. Kollisionen führen oft zu inneren Verletzungen oder tödlichen Gehirnerschütterungen. Besonders gefährlich sind große Glasfassaden, Eckverglasungen, Wintergärten und Glasbalkone. Das Risiko steigt im Frühjahr und Herbst während der Zugzeiten.
Der NABU Kaiserslautern und Umgebung ruft die Bevölkerung zur aktiven Mitarbeit auf. Ziel ist eine langfristige Reduzierung von Vogelschlag in der Stadt und im Landkreis.
Der NABU Kaiserslautern und KlimaLautern e. V. wollen gemeinsam abpflastern. Beide Vereine engagieren sich in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zu StadtNatur und wollen mehr Grün im Stadtbild von Kaiserslautern.
Bei dem bundesweiten Wettbewerb „abpflastern“ geht es darum, gepflasterte Flächen wieder zu begrünen. So kann Niederschlag versickern, die Biodiversität gefördert und ein Beitrag für kühlere Innenstädte geleistet werden. …
Frontalangriff auf Energiewende, Klima- und Naturschutz
Die derzeit von Bundeswirtschafts‑ und Energieministerin Katherina Reiche vorangetriebenen Vorhaben drohen aus Sicht von Klima‑ und Naturschutz die Energiewende spürbar zu verlangsamen und die Erreichung der Klimaziele zu gefährden. Statt den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent zu beschleunigen und naturverträgliche Lösungen zu stärken, setzen zentrale Reformansätze auf mehr Markt‑ und Kostendruck für Erneuerbare – bei gleichzeitiger Absicherung fossiler Strukturen.
Basisfakten zum Klimawandel, die in der Wissenschaft unumstritten sind
Die fünf Kerninfos zum Klimawandel in nur 20 Worten: 1. Er ist real. 2. Wir sind die Ursache. 3. Er ist gefährlich. 4. Die Fachleute sind sich einig. 5. Wir können noch etwas tun.
Wie wir beim Klimaschutz konsequent handeln können, wird kontrovers diskutiert. Unerlässlich dafür ist eine fundierte Faktenlage. Sechs Organisationen haben daher ein Papier zu dem heute in der Klimaforschung unumstrittenen Wissen veröffentlicht.
„Wir brauchen wieder Helfer für die Kontrollen zwischen Aschbacherhof und Mölschbach“ bittet der NABU Kaiserslautern Freiwillige sich bei ihm zu melden. Er hat wieder für diesen Amphibienzaun die Koordination übernommen.
Vom 19. Februar bis 07. April soll der Zaun dort stehen bleiben und muss täglich kontrolliert und die in den Eimern gelandeten Amphibien auf der anderen Straßenseite ausgesetzt werden. Dafür hat der NABU noch Bedarf an freiwilligen Naturschützern.
Der Naturschutzbund NABU sucht neue Mitglieder zur Unterstützung der zahlreichen Aufgaben in unserem Gebiet. Deshalb führen wir diese Werbeaktion vom Januar bis April 2026 an den Haustüren durch. Mit der Anzahl unserer Mitglieder steigt unser Einfluss und somit die Wirksamkeit bei Behörden, der Politik oder gegenüber den Medien. …
„Wir brauchen wieder Helfer für die Kontrollen zwischen Aschbacherhof und Mölschbach“ bittet der NABU Kaiserslautern Freiwillige sich bei ihm zu melden. Er hat wieder für diesen Amphibienzaun die Koordination übernommen.
Vom 20. Februar bis mindestens Anfang April soll der Zaun dort stehen bleiben und muss täglich kontrolliert und die in den Eimern gelandeten Amphibien auf der anderen Straßenseite ausgesetzt werden. Dafür hat der NABU noch Bedarf an freiwilligen Naturschützern.
Bewertung der Parteiprogramme zu Natur, Klima und Ehrenamt
Was versprechen die Parteien zum Naturschutz, wie wollen sie Ehrenamt, Ökosysteme und Artenvielfalt schützen? Wir nehmen die Programme zur Bundestagswahl 2025 unter die große NABU-Lupe.
Die nächste Bundesregierung ist entscheidend dafür, in welcher Welt wir leben werden.
– unverständliche Entscheidung gegen Mieter und Klimaschutz
Dem „Solarpaket I“ wurde am 26.04.24 im Bundestag zugestimmt. Damit treten zahlreiche Erleichterungen und Entbürokratisierung für Balkon-PV in Kraft.
Seit März 2024 führt die Bau AG ihren Widerstand gegen Balkon-PV fort, indem sie vom Mieter einen Vertragsabschluss fordert, der unnötige Hürden aufbaut und in dieser Form für Mieter kaum erfüllbar ist.
Lesen Sie hier die gesamte Geschichte, leider bisher nicht mit einem guten Ende.