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Klimastreik am 24.09.2021 in Kaiserslautern (Foto: agentur-view)

@Koalition:Das reicht noch nicht!

Russlands Krieg gegen die Ukraine ist nicht nur menschen­ver­ach­tend, er zeigt auch auf, wie ab­hängig wir von fos­si­len Ener­gien sind. Die neue Bundes­regie­rung muss ihre An­strengun­gen beim Klima­schutz be­schleuni­gen und das Ende der fossi­len Brenn­stoffe in Deutsch­land ein­lei­ten. Die Ver­spre­chen und ersten Schritte nach 100 Tagen Ampel­koali­tion sind positiv zu be­wer­ten, reichen je­doch nicht für die Ein­hal­tung der 1,5-Grad-Grenze. Des­halb rufen wir am 25. März 2022 ge­mein­sam mit Fri­days For Future zum Klima­streik auf.

Bist du dabei?

Achtung Amphibienwanderung! (Foto: Helge May/NABU)

„Wir brauchen wieder Helfer für die Kontrol­len zwi­schen Asch­bacher­hof und Mölsch­bach“ bittet der NABU Kaisers­lau­tern Frei­willige sich bei ihm zu mel­den. Er hat für diesen Amphi­bien­zaun die Koordi­nation über­nom­men.

Bis min­des­tens Anfang April soll der Zaun dort ste­hen blei­ben und ins­be­son­dere für die Lee­rung der Eimer am Sams­tag- und Sonn­tag­mor­gen mel­det der NABU noch Be­darf an frei­willi­gen Natur­schützern.

Bündnis für ein solidarisches Miteinander in der Corona-Pandemie

Auf Initiative des Stadt­jugend­ring Kai­sers­lautern e.V. haben sich über 50 Ver­bände, Insti­tu­tio­nen, Kir­chen, Ver­eini­gungen und Par­teien, dabei auch der NABU Kai­sers­lau­tern, zu­sam­men­ge­schlos­sen und ein „Bünd­nis für ein soli­dari­sches Mit­ein­an­der in der Corona-Pan­demie“ ge­gründet.

Am Freitag, den 14.01.2022 um 17 Uhr ge­stal­tete das Bünd­nis vor der Stifts­kirche eine Ge­denk­ak­tion für die 155 Opfer der Co­rona-Pan­de­mie in Kai­sers­lau­tern. Nach einer An­sprache sowie einer Schwei­ge­minute wurde der ge­mein­same Bündnis­text ver­lesen und der Presse über­geben …

Bündnis für ein solidarisches Miteinander in der Corona-Pandemie

Am Freitag, den 14.01.2022 um 17 Uhr ge­stal­tet das „Bünd­nis für ein soli­dari­sches Mit­einan­der in der Corona-Pan­demie“ zwi­schen Adler-Apo­theke und Stifts­kirche eine Ge­denk­aktion für die 155 Opfer der Corona-Pan­demie in Kai­sers­lautern.

Auf Initia­tive des Stadt­jugend­ring Kai­sers­lau­tern e.V. haben sich über 50 Ver­bände, Insti­tu­tio­nen, Kirchen, Ver­eini­gun­gen und Par­teien, darunter auch der NABU KL, zu­sam­men­ge­schlos­sen und ein „Bündnis für ein soli­dari­sches Mit­ein­an­der in der Corona-Pan­de­mie“ ge­grün­det. Es will der schwei­gen­den Mehr­heit eine Stimme geben, für ein soli­dari­sches Mit­ein­an­der wer­ben und dazu auf­zu­fordern demo­krati­sche Grund­werte zu achten.

Regeln für 2G+ in RLP seit dem 14.01.2022

Grundsätzlich und selbst­ver­ständ­lich gelten für alle Ver­an­stal­tun­gen des NABU Kai­sers­lau­tern und Umge­bung die ge­setz­lichen Regeln des Lan­des Rhein­land-Pfalz und ge­gebenen­falls ver­schär­fen­de Re­geln der Stadt oder des Land­krei­ses Kai­sers­lautern.

Der NABU Kai­sers­lau­tern und Umge­bung setzt als Be­dingung für die Teil­nahme auch im öffent­lichen Frei­raum die 2G+-Regel.

Seit dem 28. Dezem­ber 2021 sind Zu­sam­men­künfte von Geimpf­ten und Gene­senen im öffent­lichen Raum nur noch mit maxi­mal zehn Perso­nen erlaubt.

Zusammengerollter Igel - Foto: NABU/Krzysztof Wesolowski

Nicht jeder Igel braucht Hilfe!

Grundsätzlich gilt: Wer einen Igel findet, sollte ihn in Ruhe lassen. Auch die im Herbst schein­bar um­her­irrenden Tiere sind in den aller­meis­ten Fällen nicht in Not. Sie suchen inten­siv nach Nah­rung, denn der Tisch in der Natur ist dann noch reich gedeckt. Igel über­leben den Winter also auch ohne mensch­liche Hilfe.

Denn Igel­forscher haben nach­ge­wie­sen, dass auch klei­nere Jung­tiere in der Natur wesent­lich größere Über­lebens­chan­cen haben, als all­ge­mein an­ge­nom­men wird. Daher können auch junge Igel sich im Herbst noch die nötige Fett­schicht an­fressen.